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Klassenfahrtsmärchen aus dem 5. Jahrgang

Es war einmal eine Klassengemeinschaft, die lebte zufrieden in einer glücklichen Welt. Nach einigen Wochen hatten sie das Gefühl, die Schule, die Lehrer und ihre MitschülerInnen zu kennen und neue Dinge entdecken zu wollen. So sprach eines Tages die Klassenleitung: „Auf, auf! Lasst uns hinaus in die große Welt ziehen und das Abenteuer suchen!“ Und so fuhren sie gemeinsam für drei Tage in ein fernes, unbekanntes Land. Nach langer Reise kamen sie an und mussten verschiedene Aufgaben lösen.

 So ließ man sie eine lange Wanderung in eine unbekannte Stadt machen und dort bei Unwetter Rätsel lösen. Dabei entkamen sie nur knapp dem Folterkeller.

Abends durchquerten sie einen finsteren Wald mit unheimlichen Wesen. Ein schreckliches Monster regte sich in einer kleinen verzauberten Waldhütte, sie hörten Hexen kichern und unheimlich lachen. Außerdem sahen die Kinder die leuchtenden Augen einer wilden Waldkatze. Dennoch mussten sie sich hundert Meter allein durch den Wald durchschlagen.Am zweiten Tag mussten sie tiefe Schluchten überqueren und unendliche Meere  durchschwimmen. 

Als sie all diese Aufgaben geschafft hatten und niemanden aus der Gruppe verloren hatten, feierten sie am Abend des zweiten Tages ein großes Fest.Hier traten Tänzerinnen und Zauberkünstler auf. Sie zeigten atemberaubende Kunststücke und führten wunderbare Tänze auf. Dazu lief fabelhafte Musik, die alle verzauberte. Alle entspannten sich, während sie den Akrobaten zusahen. Es war so wunderschön, dass sie bis spät in die Nacht feierten.

Am dritten Tag schließlich fuhren sie gestärkt und zusammengeschweißt durch die gemeinsamen Abenteuer zurück in ihr sicheres Heim.Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fahren sie bald wieder hinaus um weitere Abenteuer zu erleben.