Werkstoffdetektive in der Universität
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Werkstoffdetektive in der Universität

Das Kooperationsprojekt "Werkstoffdetektive" zwischen dem Institut für Werkstofftechnik (IWT) der Universität Bremen und der WFO auf dem Bremer Uni-Campus war ein voller Erfolg. 12 Schülerrinnen und Schüler des 5. Jahrgangs nahmen am Projekt im Januar und Februar teil und untersuchten Materalien, die sie spannend fanden. Und die Kinder brachten Zahnbürsten, Knete, Münzen, Saugnäpfe oder Schwämme mit:

Warum ist eine Zahnbürste aus Kunststoff, auch die massierenden Borsten? Wie viel Kraft braucht man, um die beiden Metallteile einer 1-Euro-Münze auseinander zu brechen? Steckt hinter der springenden und selbstheilenden Zauberknete wirklich Magie oder besteht sie einfach aus ziemlich schlauem Material?

Durch forschendes Lernen sollten die Schülerinnen und Schüler ihr Interesse an den Naturwissenschaften bestärken. Unterstützt wurden die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Werkstofftechnik dabei von Frau Eilers. Den Artikel des Instituts können sie hier einsehen.